KI im Postfach: sechs Fragen vor dem Entscheid.
Bevor ein KI-Assistent Zugriff auf Ihre Firmen-E-Mails bekommt, lohnen sich ein paar klare Fragen. Hier sind sie, jeweils mit der Antwort für Tefib.
1. Wo laufen Anwendung, Datenbank und KI?
Fragen Sie nicht nur nach dem Speicherort, sondern auch, wo die KI rechnet. Bei Tefib laufen Anwendung, Datenbank und spezialisierte Modelle bei Microsoft Azure in Zürich (Switzerland North). Ihre Daten verlassen die Schweiz nicht.
2. Werden meine E-Mails zum Training verwendet?
Bei Tefib nicht. Ihre E-Mails und Dokumente werden nicht zum Trainieren von KI-Modellen verwendet. Tefib lernt aus Ihren Korrekturen an den Entwürfen, getrennt vom Training der Basismodelle.
3. Wer entscheidet, was gesendet wird?
Standardmässig Sie: Gesendet wird erst nach Ihrem Klick. Wer mehr Zeit sparen will, kann den vollautonomen Modus einschalten und festlegen, was selbständig laufen darf.
4. Welche Berechtigungen braucht das Tool?
- E-Mails lesen und schreiben: abrufen und Entwürfe vorbereiten. Gelöscht wird nie etwas.
- E-Mails senden: standardmässig erst nach Ihrem Klick.
- Kalender lesen und Termine eintragen: nur wenn Sie einen Slot wählen oder im vollautonomen Modus.
- Login mit Microsoft oder Google, nur die freigegebenen Berechtigungen.
5. Wie viel muss ich der KI erklären?
Viele Tools erwarten, dass Sie für jede Mail einen Prompt schreiben. Tefib setzt auf Lernen statt Prompten: Es kennt Firma, Dokumente und Kunden, sagt voraus, was eine Mail braucht, und lernt aus jeder Korrektur. Für besondere Aufträge genügt ein Satz.
6. Passt es zu meinen Abläufen?
Tefib arbeitet mit Microsoft 365 und Google Workspace. Offerten, Rechnungen, Kalender und Bestellungen sind Teil des Alltags; weitere Systeme docken über Custom-Einbettungen und Integrationen an. Auf Wunsch bauen wir eine massgeschneiderte Version.
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Konkrete Beispiele nach Branche finden Sie unter «Für meinen Betrieb». Für Betriebe im Aargau gibt es eine eigene Seite mit einem Beispiel aus dem Alltag.